Ich sehe was, was Du nicht siehst

Pilze im Frankfurter Stadtwald

Zweifellos gehören Pilze zu den attraktivsten Herbstmotiven überhaupt. Diese Wesen – nicht Pflanzen und nicht Tiere – offenbaren ihre volle Schönheit so richtig erst vor der Kamera, unterstützt von ein wenig zusätzlichem Licht. Zu finden sind sie überall, wo es ein wenig feucht ist und viel Totholz herumliegt. All dies hat der Stadtwald in Frankfurt …

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Moore im Burgwald

Einsame Wanderung Auf den Burgwald wurde ich durch ein Buchgeschenk aufmerksam (Gerhard Zimmermann: Die schönsten Wälder Hessens). Zwar war ich schon oft im Kellerwald, aber vom Burgwald hatte ich bis dato noch nichts gehört. Ein Wandertipp in der FAZ (https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/wandertipps/wie-von-gruenem-eis-bedeckt-der-wandertipp-fuer-rhein-main-16903564.html) gab schließlich den Ausschlag, eine Rückreise aus Westfalen für einen Zwischenstopp zu nutzen, auch wenn …

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Ohne Flugverkehr: Stille im Mönchbruch

Hessens zweitgrößtes Naturschutzgebiet Eines der schönsten und auch größten Naturschutzgebiete rund um Frankfurt ist der Mönchbruch ( http://www.gg-online.de/html/moenchbruch_nsg.htm ). Er liegt in der Nähe von Mörfelden unmittelbar südlich der Startbahn West des Frankfurter Flughafens; und damit ist auch schon der Haken an dem Gebiet genannt: der Fluglärm. Es ist dort normalerweise nervig laut. Coronazeiten sind …

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Urwald Sababurg

Kein Urwald, aber märchenhaft schön Ein wahres Juwel unter den Hutewäldern in Deutschland ist der „Urwald“ Sababurg im Reinhardswald in Nordhessen. Ursprünglich als Hutewald genutzt beherbergt er noch heute eine stattliche Anzahl von mächtigen Huteeichen. Die wohl bekannteste ist die Kamineichen (siehe Beitragsbild). Die Eichen wurden als Mastbäume für die Waldweidung gepflanzt, unter natürlichen Umständen …

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Hutewald Halloh

Ein kulturhistorisches Relikt In Hessen gibt es noch eine Reihe von sehr schönen Hutewäldern, die durch Waldweidewirtschaft entstanden sind. Die meisten Hutungen mußten im 19. Jahrhundert der Forstwirtschaft weichen. Daher sind oft nur noch Relikte vorhanden – die parkähnlichen Landschaften sind mittlerweile stark zugewachsen und die Hutebäume überaltert. Ein typisches Beispiel hierfür sind die Schwanheimer …

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Altglas, Teil 2: Helios 44-2

Helios 44-2, 58 mm Vor ca. zwei Jahren bin ich auf der Suche nach einem Objektiv mit einem besonders schönen Bokeh auf das Helios 44-2 gestoßen, ein altes russisches Objektiv, ein Nachbau eines Zeiss Biotar 2/58 aus den dreißiger Jahren, gebaut für eine Zenitkamera. Es hat eine Brennweite von 58 mm, eine maximale Blendenöffnung von …

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Veteranen im Schwanheimer Wald

Huteeichen Am letzten Sonntag war ich mal wieder im Frankfurter Stadtwald unterwegs, genauer gesagt im Schwanheimer Wald. Da die Bäume noch unbelaubt sind, und sich die Holzfäller ordentlich ausgetobt haben, war es recht hell, allerdings gab es keinen Sonnenschein, sondern sehr diffuses Licht. Das sind gute Bedingungen für Schwarz-Weiß-Fotos. Bei den Schwanheimer Alteichen – auch …

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Frühlingsblüte im Niedwald

Buschwindröschen, Lerchensporn und Co. Nach einer Reihe von sonnigen und warmen Tagen hat der Frühling gerade eine kleine Pause eingelegt. Unter den noch unbelaubten Bäumen tut sich aber schon etwas. Die ersten Blüten des Buschwindröschen und des Lerchensporn sind zu sehen. Nun braucht es nur noch etwas Sonnenschein, um sie richtig zum Leuchten zu bringen. …

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