ANDREA GUBITZ | Heimat-Photographie

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ANDREA GUBITZ – Heimatphotographie

Wintergrau – ein Fall für Schwarzweiß

Wintergrau - ein Fall für Schwarzweiß

Und es wurde doch noch weiß in Frankfurt-Höchst – an Weihnachten, wenn auch nur ein bißchen. Ein trüber Tag mit viel Nebel – und schon legt sich eine malerische Schicht Raureif über Bäume, Gras und Bauwerke. An der Wörthspitze (dort fließt die Nidda in den Main) war es besonders schön. Ein solches Wetter ist für die Schwarzweiß-Fotografie ideal. Oft muß das Bild nicht einmal umgewandelt werden (siehe Beitragbild und das Foto von der Wörthspitze). Gegenüber der von der Kamera als „richtig“ angezeigten Belichtung habe ich um ein bis zwei Lichtwerte höher belichtet; sonst wären die Bilder eher dunkelgrau geworden.

Ein Colorkey gewünscht? Was normalerweise in der Bildbearbeitung künstlich erzeugt wird, und dann auch meistens entsprechend künstlich aussieht, liefert diese Wetterlage auf natürlichen Wege.

Die folgenden zwei Bilder habe ich schon 2017 bei Skifahren im Thüringer Wald gemacht. Hier hatte ich nur eine einfache Kompaktkamera in der Jackentasche und ebenfalls einen nebelig trüben Tag erwischt, dieses Mal aber mit viel Schnee. Man sieht – auch ohne teure Ausrüstung lassen sich attraktive Baumportraits in melancholischen Grau machen.

2 Gedanken zu „Wintergrau – ein Fall für Schwarzweiß“

  1. Deine Portraits von den Schneelandschaften bringen eine zauberhafte und gemütliche Atmosphäre rüber; einfach tolle Bilder – Klasse!

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